Informationen über das Engagement unserer Kirchengemeinde im globalen Kontext.

Unsere Kirchengemeinde engagiert sich auf unterschiedliche Art und Weise im globalen Kontext. 

Da ist zum Einen unser Eine-Welt Kiosk mit faire gehandelten Produkten, der immer nach den Gottesdiensten und donnerstags während der OFFENEN KIRCHE geöffnet ist und 
zum Anderen unser Engagement für die Mully Childrens Family (MCF). 

Unser Eine-Welt Kiosk, dessen Kaffee und Tee natürlich auch bei unseren Veranstaltungen genommen wird und dessen Honig von vielen gerne gekauft wird trägt dazu bei, dass Menschen auf der südlichen Erdhalbkugel für ihre Erträge angemessen entlohnt werden, so dass die Familien Geld haben für Schule und medizinische Versorgung. Ein wesentlicher Punkt, um nicht an Migration denken zu müssen. 

Ganz konkret unterstützen wir MCF, mit dessen Gründer und Leiter, Charles Mulli, Pfarrerin Edith Höll seit über 20 Jahren befreundet ist. Er, der selbst einst Straßenkind war, hat mittlerweile über 12.000 Jungen und Mädchen zu einem Schulabschluss verholfen, ihnen die Möglichkeit zu einer Berufsausbildung oder einem Studium geschaffen und versorgt im Moment täglich über 4000 Kindern an verschiedenen Orten in Kenia. 

Ein Projekt der Selbsthilfe, das in Kenia schon weite Kreise gezogen hat.

Mitten in allen Ungewissheiten über die weltweite Cornoakrise erreichen uns auch andere Nachrichten aus Kenia, die Mut machen. 

Denn, mittlerweile bei uns völlig in den Hintergrund getreten, verwüsten Heuschreckenschwärme weite Teile Ostafrikas. Also auch Kenias. 

Welche Geschichte Gott in diesem Zusammenhang bei unseren Freunden der Mully Childrens Family geschrieben hat können Sie u.a. im Rundbrief Frühjahr 2020 lesen.

MCF Rundbrief März 2020

 

 

 

 

 

Die evangelische Kirchengemeinde Großen-Linden unterstützt die Arbeit der Mully Children's Family in Ostkenia. 

Mully Essen

Charles Mulli, zwischen seinem 5. und 17. Lebensjahr selbst Straßenkind in Kenia, begann als 40- jähriger, der mittlerweile durch viel Geschäftssinn, seinen Glauben an Gott und einem großen Durchhaltevermögen zu Reichtum gekommen war, sich um die Straßenkinder zu kümmern, die in seiner Heimatstadt lebten.

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