Informationen über das Engagement unserer Kirchengemeinde im globalen Kontext.

Unsere Kirchengemeinde engagiert sich auf unterschiedliche Art und Weise im globalen Kontext. 

Da ist zum Einen unser Eine-Welt Kiosk mit faire gehandelten Produkten, der immer nach den Gottesdiensten und donnerstags während der OFFENEN KIRCHE geöffnet ist und 
zum Anderen unser Engagement für die Mully Childrens Family (MCF). 

Im Februar 2017 hat die kenianische Regierung in 23 von 47 Bezirken des Landes den Notstand ausgerufen und um internationale Hilfe gebeten. Die Bevölkerung leidet unter akuter Wasserknappheit und Ernteausfällen. Die schlechte Versorgungssituation führt auch in Kenia dazu, dass immer mehr Menschen auf Hilfe angewiesen sind, 1,3 Millionen Menschen leiden unter Nahrungsmittelknappheit. 
Auch Charles Mulli und seine Einrichtung sind davon betroffen. 
Mulli hat uns erschütternde Bilder und einen Brandbrief zur Hungersnot in Kenia geschickt.

Fluchtursachen kann jeder mit bekämpfen!

Fairer Handel ist eine Möglichkeit, mit der jede/r persönlich dazu beitragen kann Fluchtursachen zu bekämpfen. Bei jedem Produkt, das mit dem Symbol  "Fairer Handel" versehen ist bekommen die Rohstoffproduzenten höhere Erzeugerbeträge. Damit können aus eigener Kraft häufig Schulen und Krankenstationen finanziert werden. Die Menschen können sich dadurch noch keinen Luxus leisten, aber sie können gut überleben. 

Eine Welt Kiosk 2

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Die evangelische Kirchengemeinde Großen-Linden unterstützt die Arbeit der Mully Children's Family in Ostkenia. 

Das Ehepaar Mulli, das Pfarrerin Edith Höll seit über 20 Jahren persönlich bekannt ist engagiert sich mit Leib und Leben für derzeit über 3000 Starßenkinder. 

In unserer Gemeinde gibt es deswegen immer wieder Aktionen und/ oder bestimmte Spendenaufrufe. 

Dezember 2017: Der neue Rundbrief Oktober 2017 erzählt weiterhin von der schwierigen Situtaion vor Ort.